Die Fachrichtung Gesundheit und Sozialwesen

Die Fachrichtung basiert hauptsächlich auf Erkenntnisse aus der Psychologie, Biologie und Sozialpädagogik. Zwei Begriffe „Gesundheit“ und „Soziales“ betonen das Wechselspiel von biologischen, psychischen und sozialen Einflussfaktoren der Entwicklung eines Menschen.

Welche Lernfelder deckt die Fachrichtung ab?

Die Lernfelder

  • Entwicklung und Erziehung,
  • Persönlichkeitstheorien,
  • Kommunikation,
  • Lernen und Gedächtnis sowie
  • Entstehung und Behandlung von psychischen und körperlichen Erkrankungen

vermitteln das Wissen darüber, wie sich der Mensch mit Hilfe seines Gehirns über die Umwelt und sich selbst bewusst wird und wie er sein Verhalten steuert. Anhand praktischer Beispiele aus verschiedenen Bereichen lernen die Schüler, sich mit den hohen Anforderungen und Schwierigkeiten der Lebens- und Arbeitswelt auseinanderzusetzen und aktiv nach Lösungen zu suchen.

Was lernen Sie in dieser Fachrichtung?

Sie befassen sich in erster Linie mit dem Menschen und

  • seinem Körper
  • seiner Entwicklung,
  • seiner Psyche sowie
  • seinem sozialen und kommunikativen Verhalten.

Damit verbunden ist die Erkundung von Bereichen wie Lernen, Gedächtnis, Erziehung, Erkrankungen und physische sowie psychische Störungen. Somit leistet diese Fachrichtung einen Beitrag zur vertieften Allgemeinbildung, entwickelt gleichzeitig aber auch die Wahrnehmung und Reflexionsfähigkeit sowie Problemlösestrategien hinsichtlich der modernen Lebens- und Arbeitswelt.

Mit der Allgemeinen Hochschulreife, welche Sie an unserem Beruflichen Gymnasium erwerben, sind Sie berechtigt, an allen Universitäten, Hochschulen, Fachhochschulen und Akademien zu studieren.

Warum überhaupt studieren?

  • Das Studium ist die Eintrittskarte für bestimmte Berufe. Architekten, Medieninformatiker, Stadtplaner, Kunsttherapeuten und Heilpädagogen haben eines gemeinsam: sie haben studiert.
  • Hochschulabsolventen sind am wenigsten von Arbeitslosigkeit betroffen.
  • Immer mehr Tätigkeiten erfordern eine Höherqualifizierung.
  • Je höher die Qualifikation, desto besser sind die Aufstiegschancen innerhalb eines Unternehmens.
  • Hochschulabsolventen verdienen oft mehr als Nicht-Akademiker.
  • Persönliche Interessen können im Studium ausgelebt werden.
  • Ein Studium bietet die Möglichkeit, im späteren Berufsleben an attraktiven Aufgaben zu arbeiten und bei der Umsetzung dieser Aufgaben die eigenen Ideen und Vorstellungen einzubringen.


Mit einem Abitur im Bereich Gesundheit und Sozialwesen können Sie verschiedenste Studienrichtungen einschlagen. Hier möchten wir Ihnen ein paar Beispiele aufzeigen:

Studiengänge im Bereich Medizin/Gesundheitswesen

  • Medizin
  • Pflege- & Gesundheitswissenschaften (Gesundheitsmanagement, Gesundheitsökonomie)
  • Physiotherapie
  • Logopädie
  • Ergotherapie
  • Sportwissenschaft
  • Kunsttherapie
  • Veterinärmedizin
  • Zahnmedizin

Studiengänge im Bereich Sozialwissenschaften

  • Pädagogik
  • Erziehungswissenschaften
  • Psychologie
  • Religionspädagogik
  • Sozialpädagogik
  • Heilpädagogik
  • Sozialwissenschaften
  • Soziologie
  • Sport/Sportwissenschaften
  • Theologie

Studiengänge im Bereich Lehramt

  • Lehramt an Grundschulen
  • Lehramt an Haupt-/Mittel-/Realschulen
  • Lehramt an Gymnasien
  • Lehramt an Beruflichen Gymnasien
  • Sonderpädagogik

Duale Studiengänge

  • Case-Management
  • Soziale Arbeit/Soziale Dienste
  • Kinder- & Jugendhilfe
  • Sozialmanagement
  • Sozialwirtschaften
  • Interprofessionelle Gesundheitsversorgung
  • Angewandte Gesundheitswissenschaften
  • Medizintechnische Wissenschaften
  • Sozialpädagogik
  • Sportmanagement


Der Bereich Gesundheit und Sozialwesen entspricht genau Ihren Interessen? Dann freuen wir uns schon jetzt auf Ihre Bewerbung.

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