Unser Schüleraustausch in Rovereto (23-30.09.2017)

Nach einer langen elfstündigen Reise mit dem Zug sind wir in der kleinen Stadt Rovereto angekommen, wo auf uns die Lehrer, die italienischen Schüler und deren Familien sehnsüchtig gewartet haben.

Nach einer langen elfstündigen Reise mit dem Zug sind wir in der kleinen Stadt Rovereto angekommen, wo auf uns die Lehrer, die italienischen Schüler und deren Familien sehnsüchtig gewartet haben. Es war eine große Freude sich zu sehen und das erste Mal von Angesicht zu Angesicht zu treffen.

Am Sonntag haben die deutschen Schüler die Möglichkeit gehabt die Familie kennenzulernen und mit ihr die Freizeit zu verbringen. Viele sind nach Verona gefahren, andere an den Gardasee und Trient und wieder andere sind in Rovereto zu einem Stadtbummel geblieben.

Am Montag haben wir uns alle gemeinsam in der Schule getroffen: dem Istituto professionale Don Milani. In der Schule sind 1200 Schüler und 180 Lehrer. Die Schulleiterin Frau Simoncelli hat uns begrüßt und sofort danach wurden die Aktivitäten für die gesamte Woche vorgestellt, die dazu führen sollten dass wir uns näher kennenlernen. Durch das Programm haben wir viele Dinge von unserem Austauschpartner kennengelernt.

Am Nachmittag haben wir z.B. eine Schnitzeljagd durch Rovereto gemacht, das Rathaus besichtigt und die Sala Consiliare und das wunderschöne Stadttheater Zandonai besucht. Abends haben wir uns alle getroffen und ein Eis gekostet.

Dienstag sind wir zum Gardasee aufgebrochen und auf den Spuren Goethes gewandelt. Hierbei sind Wege seiner Italienreise gegangen und haben uns ein bisschen wie der Schriftsteller selbst gefühlt. Die Sonne war perfekt, die italienischen Freunde sehr lustig und sie haben uns viele neue Wörter und Vokabeln beigebracht. Von Torbole sind wir zu Fuß nach Riva spaziert, wo wir zu Mittag gegessen haben. Unsere italienischen Mütter haben immer tonnenweise Panini vorbereitet, aber wir haben uns dennoch –um das Flair zu genießen- in ein italienisches Café gesetzt.

Am Mittwoch führte uns die Reise nach Venedig. Auch hier war alles traumhaft. Viele von uns sind noch nie dagewesen und waren beeindruckt von dem Anblick. Venedig ist eine wirklich einmalige Stadt in seiner Konzeption und Art und Weise. Es gibt keine Straßen und somit keine lärmenden Autos und Busse. Alles spielt sich auf dem Wasser und den vielzähligen Kanälen ab.

Die venezianische Architektur mit ihren Palästen, Kirchen, Plätzen und Gassen sind faszinierend.

Es scheint den Betrachter in einen antike Zeit zu transportieren, die still steht. Aber sie ist absolut romantisch. Wir haben die Piazza San Marco, die Basilica, den Dogenpalast, die Rialto-Brücke und die Seufzerbrücke besucht: welche Emotion! Nur sehr viele Touristen!

Am Donnerstag haben wir einen ruhigeren Tag eingelegt, der aber dennoch nicht weniger schön war. Wir sind mit dem Bus Schloss Thun besichtigt in dem Nonnental. Es ist ein mittelalterliches, voll erhaltenes und restauriertes Schloss. Dank des Audioguides haben wir Vieles gelernt. Wir haben in der Sonne unter den Apfelbäumen zu Mittag gegessen. Im Anschluss sind wir nach Trento gefahren, wo wir die sehenswerte Altstadt und den Dom sowie das Schloss besichtigt haben.

Abends haben wir uns alle getroffen, um durch den Park zu schlendern und anschließend die Barszene aufzusuchen. Wir haben in einer Bar gelernt was ein Aperitif ist und haben natürlich auch Shopping betrieben.

Freitags gab es ein großes Wiedersehen in der Schule, um unsere Erlebnisse der Woche mit unserem Partner auszutauschen, der in der Zeit zu einem sehr engen Freund geworden ist.

Gruppenweise haben wir mit Bildern und Texten unsere Erfahrungen und Erlebnisse mit den anderen geteilt und besprochen. Unsere Arbeit wurde in einem kleinen Prospekt –mit unseren Bildern und Kommentaren- als Erinnerung an einen schöne gemeinsame Zeit, festgehalten.

Rundherum war es eine sehr schöne, intensive Zeit in Italien. Es gab viele warme Begegnungen. Wir haben uns wie Zuhause gefühlt. Am Tag der Abreise am Bahnhof waren viele von uns sehr berührt. Einige italienische Gastmütter hatten Abschiedstränen in den Augen. Es war eine bereichernde Erfahrung, die ermöglichte die italienische Sprache zu verbessern und in Kontakt mit Gepflogenheiten Bella Italias zu kommen. Wir haben uns sehr amüsiert.

Schüler unterwegs mit dem Bus
Gruppenfoto - Schüler aus Dresden und Rovereto
Lehrerin im Café
Blick auf die Küste
Blick auf die Stadt
Schüler im Eiscafé
Schüler im Café
Schüler genießen die Sonne
Drei Schüler auf der Brücke
Schüler unterwegs in der Stadt
Schüler auf dem Markt in Rovereto
Schülerin im Café

Lo scambio in Italia ( 23-30.09.2017)

Dopo un lungo -11 ore !!- viaggio in treno, siamo arrivati nella piccola città di Rovereto, dove ad attenderci c`erano gli alunni italiani, le loro famiglie e le insegnanti : è stata una grande gioia vedersi e incontrarsi per la prima volta.

La domenica gli alunni tedeschi hanno avuto modo di conoscere la loro famiglia e trascorrere con loro il tempo libero: molti sono andati a Verona, altri al lago di Garda, altri a Trento e altri sono rimasti a Rovereto.

Il lunedì ci siamo incontrati a scuola : l`Istituto professionale “ Don Milani “: nella scuola ci sono 1200 alunni e 180 insegnanti. La preside, la signora Simoncelli ci ha salutato e subito dopo sono state spiegate le attività per conoscersi meglio e quindi abbiamo scoperto molte cose del nostro compagno. Il pomeriggio abbiamo fatto una caccia al tesoro per Rovereto, visitato il Comune e la sua sala Consiliare e lo splendido teatro civico Zandonai. La sera abbiamo ci siamo incontrarti fra di noi per mangiare un gelato.

Il martedì siamo stati sul lago di Garda e abbiamo percorso esattamente lo stesso sentiero che Goethe aveva fatto 250 anni fa quando ha scritto sul suo viaggio in Italia. La giornata è stata magnifica, sole perfetto, gli amici italiani erano molto allegri e ci hanno insegnato molte parole. Da Torbole siamo arrivati a piedi a Riva, dove abbiamo pranzato : le nostre mamme italiane ci hanno sempre preparato tonnellate di panini, ma noi ci siamo anche seduti al caffè per gustare un autentico gelato italiano.

Il mercoledì col bus, siamo andati a Venezia. Anche qui era tutto perfetto. Molti di noi non c`erano mai stati ed è stato emozionante. Venezia è una città veramente unica nel suo genere, non ci sono strade e quindi macchine o bus, tutto si svolge sull`acqua. L`architettura veneziana e i suoi palazzi e le sue chiese, piazze e calli  sono affascinanti, sembra di essere in un mondo antico e senza tempo, ma decisamente romantico. Abbiamo visitato Piazza s. Marco, la Basilica, il palazzo Ducale, il ponte di Rialto, il ponte dei Sospiri: che emozione !! E quanti turisti !!

Il giovedì è stata una giornata più tranquilla ma non per questo meno bella: abbiamo raggiunto col bus Castel Thun nella Val di Non : è un castello medievale, perfettamente conservato e restaurato e grazie elle audioguide abbiamo imparato molto. Abbiamo pranzato al sole, fra i meleti e poi siamo andati a Trento dove abbiamo visitato il centro Storico con il suo Duomo e il Castello del Buon Consiglio. La sera ci siamo incontrati per andare al parco e al bar per bere qualcosa. Abbiamo imparato che cos`è un aperitivo !! E naturalmente fatto shopping : siamo in Italia!!

Venerdì  ci siamo rivisti tutti a scuola per rielaborare questa settimana trascorsa in Italia con i nostri partner nel frattempo divenuti nostri amici. In gruppi abbiamo raccontato con foto e testi le nostre esperienze, cosa ci ha colpito, cosa non conoscevamo e lo abbiamo condiviso con gli altri. Il nostro lavoro è stato messo su un piccolo libro, con le immagini e i commenti nostri.

Che dire ? È  stato bello!! Siamo stati accolti con calore e affetto e ci siamo sentiti a casa!  Il giorno della partenza, sabato,  alla stazione molti di noi erano commossi e molte mamme hanno pianto.

È stata un´esperienza che ci ha arricchito perché ci ha fatto conoscere come si vive in Italia e ci ha permesso di parlare un po’ italiano. E ci siamo molto, molto divertiti !!

Gruppenfoto-Schüler aus Dresden und Rovereto

Aktuelles im Beruflichen Gymnasium in Dresden

Talente für Sachsen

Im Dezember 2017 durften unsere Schüler des 12. und 13. Jahrganges an einer ganz besonderen Veranstaltung teilnehmen: TALENTE für SACHSEN.

weiterlesen

Demokratie erlebbar machen – Ein Projekt zur Bundestagswahl.

Am Beruflichen Gymnasium der Semper Schulen wurde unmittelbar nach der Bundestagswahl ein Projekt zur politischen Bildung durchgeführt.

weiterlesen

Semper Gruppe - Wir begleiten Sie ein Leben lang

"Zum Lernen ist niemand zu alt." Die Semper Schulen begleiten Sie deshalb auf Ihrem Bildungsweg lebenslang - von klein auf bis ins hohe Alter.

Von der Schulbildung über die Berufsausbildung bis hin zur Erwachsenenbildung bieten unsere deutschlandweiten Bildungseinrichtungen Ihnen Wissen auf höchstem Niveau.

Die Semper Gruppe

Grafik der Semper-Gruppe mit mehreren Menschen in Orange